4.Kapitel: 1999 – Und alles wird ganz anders!

Für uns, Margit Müller und mich, Paul Kaißer, wir beide von Schloss Wäscherburg, der Kultstätte für mittelalterliche Musik, war das Jahr 1997 ein besonderes Jahr. In diesem Jahr hatten wir die Spielmannsgruppe In Extremo kennen gelernt und spontan für das Jahr 1998 ein Konzert auf Schloss Wäscherburg ausgehandelt. Heute, 2003, nach sieben Konzerten bei uns, pausiert In Extremo auf Schloss Wäscherburg, um 2004 in der seit sechs Jahren gewachsenen Freundschaft wieder bei uns im Schlosshof aufzutreten. Wie jedoch fing diese Freundschaft an?
Wieder einmal war es soweit, dass Margit, ihr Bruder Helmut und ich im Sommer 1997 nach Angelbachtal reisten, um dort auf dem Mittelaltermarkt von Familie Wolf einen schönen Nachmittag im mittelalterlichen Genre zu erleben.
Ein herrlicher Sonntag, der 10. August 1997, wir schlenderten durch den Schlosspark, amüsierten uns über Begebenheiten oder Gewandete, schauten, kauften und waren zufrieden.
Aus der Ferne drangen Dudelsackklänge und lautes Getrommle zu uns, – irgendwie uns vertraute Klänge, die magisch auf uns einwirkten. Die Neugierde wurde größer und wir beeilten uns um zu sehen, wer wohl die Verursacher dieser antreibenden Musik seien.
Bei der Bühne angelangt sahen wir dann die drei Akteure: einer hatte blau-gelbe Hosen an, der andere ein grünes Röckchen, der dritte gewandet in rot und schwarz. Zwei Dudelsackspieler, ein Trommler und Sänger. Wir hörten ihnen bis zum Ende ihres Auftritts zu. Margit sprach sie mit dem Kompliment, sie seien „echt gut“ an, und so stellten wir uns gegenseitig vor. Der Blaue, Dr. Pymonte, der Grüne, Flex, der Biegsame, der Rot-Schwarze, das letzte Einhorn und wir, Paul, Margit und Helmut. Auf einem hinter der Bühne gespanntem Tuch lasen wir den Namen In Extremo. Wir tauschten Erfahrungen und Geschichten aus und mochten uns gleich recht gut leiden, verstanden uns und wurden auch „handelseinig“: 1998 sollte ein Konzert auf Schloss Wäscherburg stattfinden. Es war damals ein Wagnis, – doch wir vertrauten uns und der Gruppe.
An diesem Abend waren wir mit vielen anderen Marktbesuchern noch lange in Angelbachtal, an der kleinen Bühne am See: wir mit In Extremo, dem Duo Raftan und den Tschechischen Rittern.
Am 23. Juli 1998 erwarteten wir die Gruppe zum Konzert auf Schloss Wäscherburg. Gegen 15:00 Uhr rollte ein gebrechlicher, geschlossener Kasten mit der Aufschrift In Extremo an. Keine drei Mann, sondern sechs Männer kamen hungrig von Berlin hier an. Gleich zur „Backstage“, dem kleinen Rittersaal im Schloss, wo jetzt ihr Domizil war und wo sie auch mit  Speis und Trank versorgt wurden. Oh, sie waren anfangs alle so aufgeregt, aber im Verlauf des Konzerts verschwand das Lampenfieber dann immer mehr. Wir hatten schönes Wetter und die Voranmeldungen der Besucher für den Abend waren gut. 20:00 Uhr Begrüßung der Besucher, Ankündigung der Gruppe durch Paul, großer Dank an Margit, die es geschafft hatte, In Extremo hier auf die Schlossbühne zu bekommen. Dann die ersten Klänge vor noch recht verhaltenem Publikum, das sich über die nicht vorhandenen Sitzgelegenheiten gewundert hatte. Dann die Pause, – man konnte sich bei Lutwins Taverne laben.
Nach der Pause, – da gehörte das Publikum der Gruppe!  Die Feuerschau folgte: Oh Gott, hält dies unser hofüberspannendes Dach aus? Ganze Feuerwalzen rollten sich am Dach entlang in die Höhe. Die Schmauchspuren an der Dachrinne, dachte ich später, stammen von einem Blitzeinschlag, woraufhin der Blitzableiter geprüft und ganz erneuert wurde.
Dank der Gruppe, dank dem Publikum ein gelungenes Konzert! Noch heute erinnert sich eine Besucherin: „ Nach dieser langen Zeit, – was fällt mir ein zu diesem ersten In Extremo-Konzert auf dem Wäscherschloss? Sehr bunt und vielfältig, mit vielen gut gelaunten Ansagen und Kommentaren, immer aus dem mittelalterlichen Leben gegriffen. Tolle Atmosphäre im Burghof. Beeindruckend: die Feuerschau, hauptsächlich der Feuerspucker, das letzte Einhorn, zur Musik von „Maria Virgen“.
Witzig auch, als das letzte Einhorn gegen Ende der Schau fragte, ob jemand die Gruppe mit nach Hause nehmen möchte (in CD-Form) und eine (weibliche) Stimme aus dem Publikum „Ja, hier!“ rief und das voller Überzeugung!
Die Übernachtung war im Gasthof „Zum Wäscherschloss“; am kommenden Tag verweilten In Extremo bis zum Nachmittag bei uns und die Mannen luden in der Zeit, während Micha uns das Feuerspucken lernte, in einer Hütte gelagertes Holz aus dem Wald am Wäscherschloss in ihr Fahrzeug, um vielleicht das nächste Musikinstrument daraus zu fertigen. Das Feuerspucken hatte es uns angetan; Margit und ich haben es durch „fleißiges Spucken“ in dieser Kunst so weit gebracht, dass wir bei kleineren Anlässen im Schloss feuerspuckend auftreten konnten.
Im Frühjahr 1999 bat mich das Kulturamt der Stadt Schwäbisch Gmünd um Mithilfe bei der Suche nach einer Musikgruppe für ihr Parler (Erbauer des Münsters) – Jubiläum.
Mein Sohn Thomas machte so viel Werbung für „In Extremo, dass mir ganz Angst wurde: Schwäbisch Gmünd ist eine katholische Stadt, bekannt für ihre Orgelkonzerte,- und dann Villon –oh weh!! Die Stadt war überzeugt. Das Konzert fand auf der großen Freilichtbühne neben dem 700-jährigen Münster statt.
Natürlich waren wir dort, lernten Karin und Doro kennen und haben uns mit allen im Tour-Bus unterhalten. Prima Wetter, Konzertbeginn mit der Vorgruppe Adaro. Danach ein Donnerschlag und wir hörten und erlebten den In Extremo-Rock! Nach dem ersten Stück wurden in Gmünd alle Fenster geschlossen! So laut hatten wir noch kein Konzert erlebt, -großartig! Nur hatte ich Sorge, ob durch die Schallwellen ein Wasserspeier am Münster abbrechen könnte und wir als Verursacher noch „dran kämen“.  Bemerkenswert auch Thomas, der Münzer, der den Dudelsack-spielenden Flex die steile Treppe zur Bühne hoch trug. Toll – zum Schluss das „Palästinalied“ in Rock!
Im Jahr 2000 fiel ihr Konzert im Wäscherschloss auf den Geburtstag von Margit, und wir spielten zusammen, ich auf meinem Dudelsack  und zum ersten Mal mit In Extremo auf der Bühne, ein Ständchen für sie.
Zu meinem Geburtstag hatte Margit ein Trumscheit von In Extremo mit allen Unterschriften „organisiert“ –  ein Glanzstück in unserer Sammlung mittelalterlicher Musikinstrumente, auf das ich besonders stolz bin.
Ein Höhepunkt auf Schloss Wäscherburg war 2001 die von Doro, „Vielklang“ und In Extremo organisierte Präsentation der CD „Sünder ohne Zügel“ für Presse und Medien. Alle waren begeistert und die Mauern des Schlosshofes bebten!
Nicht unerwähnt bleiben darf André (Puck) – was wäre die Gruppe ohne ihn, ihren allgegenwärtigen und stets gut gelaunten Standbetreiber, von dem wir immer wieder so schöne Erinnerungsstücke aus seinem Waren-Fundus bekommen (mein Favorit ist die In Extremo-Kappe).
Die Zusammenarbeit mit In Extremo war und ist zu allen Zeiten sehr gut. Und jetzt nach sieben Konzerten mit dieser sich zu großen Erfolgen entwickelten Gruppe möchten wir auch Dank sagen für die schönen Stunden bei den Konzerten, in der Backstage im Rittersaal, bei anderen Konzerten im Longhorn, Roxy usw. Dank auch für die Widmung von „Vollmond“ im Longhorn durch Dr. Pymonte!
Viel ließe sich noch erzählen …und zum Abschluss eine Begebenheit, die es wert ist, erwähnt zu werden: Zu dem Konzert 2002 kam Micha früher als die anderen bereits am Nachmittag und platzte direkt in eine Führung, die ich im Hof mit einer Gruppe Pfarrherren aus Ellwangen hatte. Im Schloss dann, dort bei den Musikinstrumenten, machten wir die Führung zu zweit. Wir erzählten den Pfarrern schöne, schaurige Geschichten über die Musik im Mittelalter und spielten dazu auf Dudelsack, Schalmei, Krummhorn, Trommel etc.
Sowohl wir als auch die Pfarrer hatten viel Spaß dabei und in unserem Klingelbeutel befanden sich dann über 50 €, die ich natürlich mit Micha teilte. Am kommenden Tag hatte Marco das Glück und die Freude, mich bei einer musikalischen Führung mit einer Seniorengruppe zu begleiten- auch er bekam die Hälfte der erspielten Einnahmen.
Für die Zukunft wünschen wir uns, dass das gewachsene Band der Freundschaft uns alle umschlungen halten möge!
(Paul Kaißer, Burgherr auf Schloss Wäscherburg)

In diesem Jahr wurden wir sogar zweimal zum „Festival der Spielleute“ eingeladen, welches vom SWR übertragen wurde. Das zweite, am 18.7.99 in Stetten am Kalten Markt war zugleich auch das erste für unseren zukünftigen Stammbusfahrer Carsten. In Extremo waren mittlerweile zu einem personell recht großen Unternehmen angewachsen, so dass wir von nun an mit größeren Nightlinern unterwegs waren. Carsten arbeitete als Tourneebusfahrer bei „Prima Klima“ und wurde mit der Zeit so etwas wie ein festes Bandmitglied – Touren ohne Carsten waren plötzlich irgendwie keine richtigen Touren mehr, denn immerhin ist er nach wie vor einer der wenigen Fahrer, bei dem man bedenkenlos einschlafen kann.
In den letzten Augusttagen war es dann auch soweit: „Verehrt und Angespien“ erschien endlich. Wir hatten uns zu einer kleinen privaten Record Release Party im Berliner Café Swing verabredet und wollten noch ein bisschen das Erscheinen der neuen CD feiern um dann von dort aus direkt zur Herbsttournee zu starten. Da verkündete Ina, die für unsere Promotion zuständig war, plötzlich den sensationellen Charteinstieg auf Platz 11! Ich werde es nie vergessen: Die Leute der Plattenfirma, Doro und auch unsere beiden Produzenten lagen sich laut jubelnd in den Armen, doch die Bandmitglieder schauten sich nur grinsend an und konnten der ganzen Situation nichts rechtes abgewinnen. Platz 11 also, aha! Nicht, dass wir uns nicht gefreut hätten, aber komischerweise hatten wir als Musiker alle dasselbe Gefühl: Hatte man das Studio verlassen und die Fotosessions und Promo-Aktivitäten endlich hinter sich, dann verselbständigte sich das ganze Geschehen mit einem Male. Wir hatten alle irgendwie das schreckliche Gefühl, die Kontrolle über unsere Produkte verloren zu haben: Da wurde nur ein englischer Song wie „This Corrosion“ als Single herausgebracht statt dem wesentlich besseren „Herr Mannelig“ oder den „Merseburger Zaubersprüchen“, da fand man sich plötzlich bei WOM auf den merkwürdigsten Samplern wieder, man drehte ein Video (natürlich zu „This Corrosion“) und es wurden die schrecklichsten Remixe der Welt von unseren Songs in Auftrag gegeben – natürlich ohne uns zu fragen! Okay, das war sicherlich das gute Recht der Firmen und sicherlich auch der Preis, den wir zu zahlen hatten, doch für uns als Musiker war das Plattengeschäft immer noch ein Buch mit sieben Siegeln und das alles war uns höchst suspekt! Wohl auch zu Recht.
Dazu kam natürlich noch, dass wir mittlerweile eine ungeheure Menge an Geld in die Band gesteckt hatten und natürlich nach wie vor ausschließlich von den Livekonzerten lebten, dessen Produktionen mit der Zeit teurer und teurer wurden. Thomas hatte sich inzwischen von seinem Lehrerjob beurlauben lassen, da er die Vielzahl der Termine sonst hätte gar nicht mehr realisieren können. Es war frustrierend: Trotz der immer besser besuchten Konzerte, trotz der riesigen Festivals, trotz der nun 3. offiziell bei einem Label erschienenen Platte hatten wir unter dem Strich wesentlich weniger Geld in den Taschen als in den 2 Jahren zuvor.
Erstaunlicherweise waren die Kritiken zu „Verehrt und Angespien“ deutlich wohlwollender als zu „Weckt die Toten!“ Damit hatten wir, nach all dem Stress, nun überhaupt nicht mehr gerechnet. Aber Micha sagte dazu in einem Interview des „Rock Hard“:

„Weckt die Toten!“ war eigentlich ein Schnellschuss. Wir hatten die Scheibe in nur 9 Tagen eingespielt, für die neue Platte hatten wir hingegen 9 Wochen Zeit und sie ist deutlich besser geworden, obwohl ich „Weckt die Toten!“ immer noch toll finde. Aber nun klingen wir druckvoller. Außerdem steckt in den neuen Stücken viel Liebe zum Detail und ich konnte besser an meinem Gesang arbeiten. Ich muss ja alles alleine singen, denn meine Mitmusiker kann man echt nicht ans Mikro lassen, hehe.“
(Rock Hard 8/99)

Wir hatten zwar 9 Wochen Zeit, aber der eigentliche Schnellschuss war natürlich eher „Verehrt und Angespien“ denn „Weckt die Toten“ gewesen! Wir mussten mal so schnell-schnell-schnell eine Platte machen, möglichst schon vorgestern! Dass die CD dennoch so gut geworden ist, grenzt fast schon an ein Wunder, aber wahrscheinlich funktionieren auch In Extremo unter Stress am besten. Trotzdem fühlten wir uns nicht gut mit dieser Arbeitsweise, wir fühlten uns ausgepresst und unter Druck gesetzt. Plattenfirmen haben eben keine Zeit, das liegt wohl in der Natur der Sache: Es wird gesät und das Ganze schon wieder geerntet, wenn es noch viel zu grün ist. Wie in der holländischen Gemüseproduktion eben. Und wenn es dann am Ende nicht schmeckt, fliegt das alles eben wieder auf den Kompost. Wir hatten keine Zeit dafür, Ideen zu entwickeln bzw. zu Ende zu entwickeln, keine Zeit, um etwas auszuprobieren und vor allem keine Zeit, um überhaupt ein Konzept zu entwickeln.
Aber Mühli schien uns auch immer noch gewogen zu sein, denn er brillierte mit folgendem großartigen Beitrag:

„Die Geschichte ist fast zu schön, um wahr zu sein: Da wagen sich Spielleute von den Holzbrettern der Mittelaltermärkte auf die Bühnen der Clubs, veröffentlichen mit „Weckt die Toten!“ ihr erstes Rockalbum und erobern die Herzen (nicht nur) der Metalfans im Sturm. Die CD fand knapp 40.000 KäuferInnen, die Rock Hard-Leser wählten IN EXTREMO zum wichtigsten Newcomer ´97, Metal Blade lizensierten das Album, um es weltweit zu veröffentlichen, die Metal-Radiostationen Europas jagen regelmäßig die Berliner Dudelsack-Bratgitarren-Symbiose durch den Äther, Amerika wird nun auch neugierig – wie gesagt, es klingt fast zu schön, um wahr zu sein… Am 30.August schlägt für die „sieben Vaganten, die ihr Glück in der Hölle fanden“, zum zweiten Mal die Stunde der Wahrheit. Angst müssen Sänger Michael „Das Letzte Einhorn“, Dr. Pymonte & Co. aber nicht haben, denn „Verehrt und Angespien“ ist schlicht und ergreifend ein erstklassiger Hammer geworden. Befanden auch Fans, Journalisten und ganz, ganz Oberwichtige, denen IN EXTREMO in der Leipziger Moritzbastei die neuen Perlen um die Ohren pfefferten. Wenn der Kritiker es sich einfach machen möchte, so kann er „Verehrt und Angespien“ auf eine einzige Floskel reduzieren: Hits, Hits, Hits.“
(Wolf-Rüdiger Mühlmann, Rock Hard 8/99)

“Nicht an Freunde oder Geschwister verleihen, da ihr die Platte sonst so schnell nicht wiedersehen werdet.”
(Sabine Weisser/ Hammer)

„Verehrt und Angespien- so sieht sich In Extremo selbst und so ist ihre Musik. Man kann sie nur lieben oder hassen, abschalten oder sich ihrer hingeben.“
(t.akt 10/ 99)

„Verehrt und Angespien ist ein Knaller und wird in diesem Genre Maßstäbe setzen.“
(Rock Hard 9/ 99)

„…was In Extremo mit „Verehrt und Angespien“ abliefert, übertrifft alle Erwartungen. Kurz gesagt: Dieses Album ist grandios!“
(Orkus 9/ 99)

„Verehrt und Angespien“ ist nicht weniger als ein erstklassiger Hammer geworden, der in Sachen Songwriting, musikalischer Finesse und gediegener Produktion überhaupt keine Fragen offen lässt.“
(Markus Baro, Break Out 10/11/ 99)

Einzig die Berliner Presse war über die heimatliche Kapelle wieder einmal gar nicht erfreut und reagierte wie immer:

„… mit ihrem Repertoire betätigen sich In Extremo (…) als Plünderer, Räuber und Brandschatzer (…) alles wird gnadenlos in einen dröhnenden, ekstatischen Stampf-Rock transformiert.“
(Thorsten Wahl, Berliner Zeitung 26.8.99)

„…die von Dudelsäcken, Schalmeien und Harfen getragene mediävale Grundstimmung des Erstlings wurde sogar noch ein bisschen zugunsten der mitklatschtauglichen Stampfrockkomponente zurück geschraubt, um dem Bewegungsbedürfnis des anvisierten Party-Rock-Publikums weiter entgegenzukommen.“
(Malte Miehlisch, Tip 18/ 99)

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