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Euer Kay Lutter

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34 Einträge
Martin aus Erfurt schrieb am 17. Februar 2018:
Hallo Kay.
ein ganz großes Dankeschön für den tollen Abend am 30.11.2017 mit dir und deinen Musikern im Museumskeller in Erfurt. Sorry, dass ich dir das erst jetzt schreibe, aber ich musste mir doch erst mal mein Tagebuch raussuchen, dass ich während meiner Studentenzeit in Berlin (1983-1988) geschrieben hatte und noch mal alles nachlesen...
Ich bin Jahrgang 1962 und habe meine Schulzeit am Rand von Berlin in Großbeeren und Ludwigsfelde verbracht. Dort war ich am 1. Mai 1981 auch zu meinem ersten Freygang Konzert... und dann immer wieder auch zu Monokel, Engerling, Karussell, Hansi Biebl, Diestelmann, Kerth...
Und den Sommer 1983 habe ich genau so erlebt, wie du ihn beschreibst... das war unser Bluessommer. Habe während der Zeit in Werder als Praktikant in einer großen Gärtnerei gearbeitet... Da gab es eine ganz große Truppe Kunden, die jedes Wochenende unterwegs waren nach Potsdam, Teltow, Berlin und weiter... oder in den Lokalen in Werder... und am 18.06.1983 waren wir in Ketzin... das Konzert hat übrigens 7,00 M Eintritt gekostet... Für jede der 4 Bands... Handarbeit, Monokel, Engerling und Freygang waren das also 1,75 M...
Ja und das Berlin der 80er haben wir dann sozusagen gemeinsam erlebt...
Letzten Sommer habe ich mir gleich dein Buch gekauft und es in einem Ruck durchgelesen... Kay, genauso war es...
Vielen Dank noch mal für diesen besonderen Abend im gut gefüllten Museumskeller in Erfurt, genau das passende Ambiente... Danke für deine Lesung und für die Musik - Dank an deine Mitstreiter, für die tolle Atmosphäre und das Eintauchen in unsere Jugend...
Keep on rocking - Martin
Sven Kühnert aus Burgstädt schrieb am 10. Februar 2018:
Hallo Kay, da hat mein Sohn (In Extremo Fan) aber total richtig gelegen, als er mir den Bluessommer zu Weihnachten geschenkt hat. Ich habe schon lange kein Buch so verschlungen, auch wenn ich leider nur ab und zu Konzerte miterleben konnte und mich nicht als waschechten Tramp bezeichnen kann, spricht es mir alles aus der Seele und ich bin dem Blues bis heute treu geblieben (und hasse es , wenn Leute ohne zu kapieren auf den Zug springen, bloß weil es gerade in ist). Ich tröste mich heute im Land der Möglichkeiten was den Konsum betrifft mit guten Instrumenten, Amps und kleinen Bluesbands, aber was Du beschreibst ist und bleibt the real deal. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Szene wieder mehr sucht und aktiver wird und die tapferen aktiven Veranstalter (z.B. Linde Affalter) müssen weiter unterstützt werden. Vielleicht kommen wir (ich bin Bj.65) jetzt doch mehr zum Nachdenken und reflektieren und da helfen solche Bücher auch unseren Kindern, das alles besser zu verstehen, was für uns damals so wichtig war, um im System auszuhalten - allerdings ohne dabei in verklärte Ostalgie zu verfallen. Danke für die vielen fast vergessenen Details und die Ehrlichkeit.
Das offene Ende läßt mich auf eine Fortsetzung hoffen ...
Susanne aus Burgorf schrieb am 1. Februar 2018:
Hallo Kay,
hatte mich schon mal nach der tollen Lesung/Konzert in Hannover gemeldet. Nun habe ich vor einer Weile endlich geschafft, das Buch zu lesen. Ich fand es einfach großartig. Erinnerungen waren wieder da. Ludwigslust war für paar Jahre mein An-und Abreisebahnhof aus meiner Heimat Richtung Berlin, Zelten an der Ostsee mit Freundinnen, in der Langhansstraße wurde "abgerockt".
Musste das Buch sofort auch an meine Freundin Anja zu Ihrem 50. schicken, mit der ich 2003 in Berlin bei meinem ersten Konzert von In Extremo war. Die Begeisterung lies mich nicht mehr los, was mich im Endeffekt zu Deiner tollen Lesung und dem Buch führte. Danke dafür!!!
Aber es fehlt doch noch ein Foto aus Hannover in Deiner Bildergalerie???
LG Susanne aus Burgdorf
Henry aus Kerpen schrieb am 25. Januar 2018:
Hallo Kay !
Danke für den tollen Abend gestern in Köln ! Es war top in kleinem Kreis die Lesung und die Musik zu genießen ! Dank an die Band , war toll ! Ich , Bj. 60 , hab die Zeit im Osten genau so erlebt , wie in deinem Buch beschrieben . Dieses Musikgefühl , wie gestern , kann man ( glaube ich ) nur haben , wenn man die Zeit auch so erlebt hat .
Nochmals Dank an euch für diesen wunderbaren Abend !

P.S. Gibt es irgendwann eine CD von euch ?
Steffi aus Ahrensfelde schrieb am 20. Januar 2018:
Lieber Kay, habt alle vielen lieben Dank für einen unvergesslich schönen und ausgesprochen lustigen Abend in Jena. Das ausgewählte Ambiente hätte perfekter nicht sein können!
Iris aus Hamburg schrieb am 12. Januar 2018:
Lieber Kay, es war gestern ein wunderbar ausgesuchter Rahmen, in dem Deine Lesung stattfand. Die Monomänner waren unfassbar gut. Hab Dank für den "Bluessommer" in Hamburg. Hoffe, es wird noch mehr solo von Dir geben. Liebe Grüße von der Elbe, Iris
yetie aus kolkwitz schrieb am 16. Dezember 2017:
gestern - lübbenau - einfach mal ein RIIIIIESEN DAAAAAAANKE an Euch alle 4 Monomänna - 32 jahre - emotionell in 3einhalb stunden durchritten, durchtanzt, durchdacht, durchlebt..

u.s.w. u.s.w.-------- danke
Patricia aus Steinbrücken schrieb am 12. Dezember 2017:
Lieber Kay, noch immer kann ich nicht ganz begreifen was am Samstag in Steinbrücken vor sich ging. Es war ein unvergesslicher Abend in einer Wahnsinns-Location. Die Lesung war super, es waren tatsächlich einige meiner liebsten Ausschnitte dabei. Ein großes Lob auch an Monoman/Freygang/Michael, sowohl musikalisch als auch menschlich haben mich alle total begeistert. Vielen Dank für diesen Abend. Ich werde noch lange mit einem breiten Lächeln im Gesicht daran zurück denken.
Marcus aus Griesheim bei Darmstadt schrieb am 9. Dezember 2017:
Hallo Kay,
nochmals Danke für den schönen Abend im Bett in Frankfurt.
Es mögen zwar nur 30 Leute da gewesen sein, aber dafür war der Abend um so schöner.
Meine Frau und ich hatten Dein Buch schon gelesen und wollten es an diesem Abend noch einmal Revue passieren lassen. Dass daraus eine sehr schöne Lesung plus ein tolles Freygangkonzert geworden ist, fänden wir richtig toll (Obwohl wir aus dem Westen sind).
Komme bitte bei Deinem nächsten Buch wieder nach Sûdhessen, wir werden wieder da sein. Und ein "Monomann" Clubkonzert würden wir sofort auch wieder besuchen.
Wir freuen uns auch schon auf Deinen nächsten Frankfurtbesuch am 27.12., dann versuchen wir mit euch (In Extremo) in der ersten Reihe abzufeiern.

Viele Grüße
Marcus

PS: Viele Grüße auch an Deine "Begleitband". Sänger/Gitarrist, Drummer und auch Mundiman waren Top! Aber der lesende Bassist war der Beste.
Andrea aus Hannover schrieb am 7. Dezember 2017:
Lieber Kay, am Tag 5 nach Eurer musikalischen Lesung hier in Hannover kriegst Du jetzt doch ein Feedback von mir, denn: Bis ca. 17 Uhr dieses Tages wusste ich noch gar nicht, dass ich an dieser Veranstaltung teilnehmen würde! Mein Schwiegersohn ist ein In Extremo- Fan und mag auch Freygang sehr, also war es keine Frage, dass er sich dieses besondere Ereignis nicht entgehen lassen wollte! Nur- mit wem? Letztendlich war ich es also, die ihn ins LUX begleitete. Dort habe ich mir ein etwas ruhigeres Plätzchen auf einer Bank an der hinteren Wand gesucht, hatte von dort aber eine gute Sicht auf Euch und die Bilderwand. Ich fand es genial, dass so wenig Leute da waren (im Gegensatz zu Euch, nehme ich mal an). So hatte ich aber das Vergnügen, ausser meinem Schwiegersohn auch Micha und Albrecht zeitweise als "Sitznachbarn" zu haben. Und die Lesung? Der Hammer! Ich wurde 1964 in Brandenburg/ Havel geboren und habe mich die ganze Zeit gefragt: Warum, zum Geier, ist diese Musik, die Geschichte der Menschen dahinter, dieses ganze Konzertgeschehen so unbemerkt an mir vorbei gegeangen? Warum wusste ich nichts von Ketzin? War Brandenburg etwa doch nicht so toll, wie ich es in Erinnerung habe, haben will? Ich hatte doch gerade in dieser Zeit auch so oft das Gefühl, es in diesem System nicht mehr auszuhalten, keine Luft mehr zu kriegen?! Gottseidank habe ich mich dann doch ein bissel auf den Fotos wiederfinden können! Auch Faustan in Cola und der Blaue Würger waren vertraute Begriffe...
Und nun? Nun sitze ich hier, frag Dr. Google nach "anarchistischer Musik" und "Freygang", höre mir die Titel auf You tube an und werde mir den "Bluessommer" zu Weihnachten wünschen. Und ich werde noch lange, lange mit diesem Abend beschäftigt sein! Schade nur, dass plötzlich ein Gewusel wegen der nachfolgenden Veranstaltung die ganze Stimmung kaputt machte! Mein Schwiegersohn konnte zwar alle seine mitgebrachten Sachen von allen Beteiligten signieren lassen, aber ein Foto hätte ich auch noch gerne gemacht.
Oder wie komme ich an das Foto, das Micha von sich und mir geschossen hat- allerdings mit SEINEM Handy?
Lieber Kay, Du hast Deinen Part als "Vorleser" gut gemeistert, ich habe alles gut verstanden, hab gelacht und bin sehr nachdenklich geworden. Mach weiter so, passt alle gut auf Euch auf, damit wir noch lange von Euch hören, lesen und sehen können! Ganz liebe Grüße, Andrea.