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56 Einträge
Knolle aus Landsberg am Lech schrieb am 24. November 2019:
Liebe Monomänner,

Sondershausen war großartig!!!
Wir freuen uns schon sehr auf die vier Konzerte im Januar! 🙂
Bis dahin eine schöne Zeit!

Bea und Knolle, IN EXTREMO-Seniorenfanclub Landsberg am Lech
Knolle aus Landsberg am Lech schrieb am 17. November 2019:
Hallo lieber Kay!
Was für ein Hammer-Wochenende mit euch in Dresden/Frohburg!!! Da fährt der Wessi doch gerne 500 km einfach! 😉
Viel Spaß mit unseren T-Shirts, und bis zum nächsten Konzert in Sondershausen!
Gruß an Micha: Wir bringen Wodka mit. 🙂
Liebe Grüße!
Bea und Knolle vom IN EXTREMO Seniorenfanclub Landsberg am Lech.
Mandy aus Oberpickenhain schrieb am 17. November 2019:
Lieber Kay.
Danke für die tolle Zeit. Ihr habt toll gespielt!
Meine Tasche ist jetzt mein neues Highlight, da ihr zwei mal eure Unterschriften übereinander geschrieben habt😅.
Ich hoffe ihr seit wieder einmal in Frohburg.
Was Klasse!
LG Mandy
Benny aus Heute im Westen damals im Osten schrieb am 1. August 2019:
Hammer Bluessommer!!!!!
Mein Name ist Benny.
Bin Jahrgang 61 und hab Ende der 70-er
in einer Band in Neubrandenburg gespielt und den gleichen scheiss mitgemacht - schwule Berater, Einstufung, Suff und den ganzen Kram - hab aber den Absprung vorgezogen - wie dekadent. Ich habe aber Kompromisse gemacht und hab meinem, anderen schier unerreichbaren, Traum den Vorzug gegeben - ich bin Pilot geworden. (Lieber mit Höhenangst einen Hammerjob als ständig im Suff ohne Geld, Ohne Aussicht auf Erfolg, u.s.w.)
Musik habe ich weiter gemacht - Ich hatte bei der Fahne immer einen Singeclub - und ob du es glaubst oder nicht - die Herren Offiziere haben uns gefeiert für Coverversionen vom verbotenen U.L. - den ich immer nachsingen durfte. Was für ne beknackte Welt war das eigentlich?
Du schreibst sehr geil. Oh Gott, wo haben wir gelebt.
Nach der Wende hab ich eine Doors Coverband gegründet (cool, dass du so viele Bezüge in deinem Buch zu den Doors hast) und bin mit den „Lizard Kings“ 10 Jahre durch einige Eurer Tempel gegroovt. Am stolzesten waren wir tatsächlich nach unserer Mugge im Lindenpark im September 2001!!!
Und die Gruppe „Magdeburg“
War auch bei mir das zündende Erlebnis mit 16 Jahren als erstes Rockkonzert im völlig überfüllten, ranzigen Saal des RWN in NB mit ca. 10.000 volltrunkenen Bluesern, Rockern, Kunden, .....
Da hat es bei mir endgültig gefunkt.
Vielen Dank für die Zeitreise!!!
Wünsche dir alles Gute und vor allem Gesundheit.
P.S.
1. cool das du eine www Page hast und nicht auf Facebook
2. es gibt ein von mir und einem Freund ein 2005 gegründetes Doors Festival in der Nähe von Magdeburg (Feastoffriends.de) Immer im Juli - leider diese Jahr schon vorbei - aber ein sehr familiäres Treffen - da sind auch der eine oder andere von damals dabei.
Peace for ever,
Udo aus Duisburg schrieb am 13. Juni 2019:
Hallo Kay und Freunde des Bluessommers,

auf diesem Wege möchte ich mich einfach mal für bislang 3 wunderbare Konzerte/Vorlesungen (Köln, Erfurt, Hohen Neuendorf) bedanken.
Im November komme ich auch nach Sondershausen und ich bin mir ziemlich sicher, daß dies dann nicht das letzte Monomann-Konzert gewesen sein wird.
Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, daß ich als Wessie die Bluesszene in der DDR nie wahrhaftig erleben konnte, aber durch das Internet mittlerweile doch gute Einblicke bekommen habe.
Ein herzliches Dankeschön auch an Brian, Albrecht und Micha!
Ich hoffe, ihr bleibt uns als Monomann noch lange erhalten habt weiterhin viel Spaß auf euren Konzerten.

Viele Grüße Udo aus Duisburg
Stolle aus Halle/Saale schrieb am 7. Juni 2019:
Tach Kay,

habe erst jetzt den „Bluessommer“ von einem guten Freund bekommen und damit glücklicherweise noch nicht zu spät, um nicht völlig unvorbereitet eine Lesung/Konzert (Frohburg, wahrscheinlich auch noch Saalekiez) zu erleben. Bin schon ganz doll gespannt und freue mich auf den Event. Der Bluessommer 2019 steht vor der Tür und da ist Dein Geniestreich die passende Pfingstlektüre.
Mit Baujahr 65 habe ich zwar nicht den Höhepunkt der Blueserszene in den 70ern erlebt, die 80er dann aber sehr bewusst und intensiv. Wenn es noch eines Anstoßes bedurft hätte, so war es Ketzin. Ich dachte, ich träume ... Dem Himmel sei Dank, hatte mein Faden schon eine akzeptable Länge. Diese alten Zeiten mit gleichgesinnten Freunden, Trampen und ganz viel Musik erlebt zu haben, macht mich dankbar. Vielen Dank auch an Dich, sie mit Deinem Buch wieder lebendig werden zu lassen! Und das ja im wahrsten Sinne des Wortes dann auch mit Monomann. Aber vorher kommt ja noch der Sommer mit seinen Open Airs und Festivals.
RocknRoll,
Stolle.
Andreas Striegler aus Waldheim schrieb am 20. April 2019:
Ich freue mich zu lesen, das es nicht das letzte Buch war. Ich hoffe nur, es geht um Nina und Mike. Denn ich möchte wissen, wie es mit Nina und Mike weitergeht. Und ich hoffe ich habe dieses Jahr die Zeit, mal auf ein Monomann Konzert zu gehen.
Stephan aus Berlin schrieb am 19. März 2019:
Vielen Dank für dieses geile Lesevergnügen !
Bin zufällig zu dem Roman gekommen- Buchempfehlungen von Campino {DieToten Hosen}.
Kenne Ostberlin nur noch aus Kindergartenzeiten u. das auch nur noch schwach.
Leider war es ja von Ihnen der erste u. letzte Roman- SCHADE.
Keep on rocking and drink Beer !!
MfG
Administrator-Antwort von: Kay Lutter
Also der letzte Roman ist es bestimmt nicht. Gib mir noch etwas Zeit! Viele Grüße von Kay Lutter
Brian Bosse aus Dolgenbrodt schrieb am 5. Februar 2019:
Lieber Kay, liebe Freygang/Monomann-Fans!!!
Nun, nach mittlerweilen so vielen schönen Bluessommerkonzerten möchte ich mich auch mal auf diesem Weg bedanken....!!!!!
Dafür, das ich als Musiker und natürlich als Freygangfan ein Teil dieser Reise sein darf.
Die 80ger Jahre kenne ich nur aus Erzählungen und habe selber Freygang erst im Sommer 89‘ in Windehausen auf‘n Sportplatz das erste Mal kennen gelernt. Eher durch Zufall,da ich dachte ich trampe zu Kirsche& Co.
Na der Buschfunk hatte eben so seine Tücken.😜
Diese ganze verrückte und friedliche Bagage um Ameise,André,Mieste,Kati und wie sie alle hießen/ noch heißen.😜........
Und dann die ganze Woche zur verdammten Lehre, um dann am Wochenende,endlich wieder los zu trampen nach Alt Döbern, Steinbrücken........
Ich hatte einfach diese Diskoscheisse in meinem Heimatort Mieste satt und habe hier mit meinen gerade mal 16 Lenzen Leute kennen gelernt, die irgendwie anders waren als das, was ich bisher gewohnt war in meiner Altmarkt.
Leute, mit denen man rum spinnen konnte, die ne Macke hatten und trotzdem irgendwie 🤪intelligent. 🤪😜
Bands wie Freygang/ Kirsche&Co / Keimzeit usw........haben diese Leute zusammen gebracht.

Klubs/Leute wie Uwe Hager/ Steinbrücken,Hanseat/Salzwedel
na und viele,viele,viele mehr haben versucht,dieser Szene Orte zu geben. Diesen Mut und diesen unbedingtem Willen genau dieses zu tun( natürlich eher vor meiner Zeit) bedarf größtem Respekt.

Genau hier habe ich mich aufgehoben gefühlt und war natürlich stolz von André gefragt zu werden ob ich bei Freygang mit spielen will.
Ich hatte mir nichts sehnlicher gewünscht als diese Frage. Und natürlich habe ich versucht, dieser meiner Lieblingsband ( was natürlich Quatsch ist
denn das sind ja die Rolling Stones) alles zu geben was aus mir raus kam.
Es war, als ich 97’ zu Freygang kam natürlich irgendwie eine Zeit danach. Diesen beschissenen eisernen Vorhang gab es zum Glück nicht mehr.......
Na warum, wie und watt........
da wird jeder seine Gedanken zu haben.........
.......
Na und vor anderthalb Jahren dann rief mich Kay an und fragte mich, ob ich bei seiner Bluessommer/Lesereise mit machen möchte. Er hat da n’ Trommler (Albrecht) und ich würde ja auch schon lange genug bei Freygang spielen.....
Ich hab natürlich sofort zugesagt,obwohl ich mir nicht sicher war diesen alten Bluesstil spielen zu können. Es ging ja um die alten Songs von den Kassetten,die ich Ende der 80’ Jahre so viel gehört hatte.
Das dann zu spielen ist noch mal ne andere Hausnummer.
Aber der Spaß bei der Sache ist viel zu groß um sich Gedanken um schiefe Noten zu machen.
Für das Vertrauen von Kay möchte ich mich mich hier noch mal bedanken. Es ist für mich WIRKLCH eine große Ehre mitmachen zu dürfen. Danke Kay, Danke André, Danke an alle, die uns unterstützen,sei es Grashalm,sei es Dirk Pasoldt oder POP- Ludwig, Uwe Hager oder eben alle, denen wir wichtig sind.

So genug jesabbelt. Ich freue mich auf alle weiteren Konzerte mit Micha,olle Albrecht,Kay und alle Freymänner und Monogänger🤪😜🤪😜
Toralf Thieme aus Radebeul/Herzogenaurach schrieb am 26. Januar 2019:
Lieber Kay,
vielen, vielen Dank für diese Geschichte, die mich ganz tief getroffen und mein Innerstes aufgewühlt hat.
Manchmal denk ich noch an die ZEIT...
Mit Deinem Buch war ich plötzlich wieder mittendrin. Ich habe mit Dir (und meinem jüngeren Ich) gelacht, geweint, gehofft und gebangt. Alles aus dieser grauen, braunkohlegeschwängerten, bleiernen Zeit war wieder da. Die Grenzen, die wir überall sahen, das unbeschreibliche Budapest mit Pennercamp, Bahnhof und der unvermeidlichen Rückkehr zu den miesen Typen, die sich als Empfang in der Heimat über die dreckige Wäsche hermachten. Deine Geschichte brachte die Erinnerung an den pelzigen Geschmack nach der dreißigsten Karo und der dritten Flasche Stierblut zurück. Die unbeschreibliche Angst vor der Fahne und den Verlust der ersten und einzig wahren Liebe.
Ich habe Euch zum ersten Mal in Pirna erlebt und den hier schon beschriebenen Kulturschock natürlich auch. Aber plötzlich war da etwas in meinem Leben, auf das ich mich freuen und an dem ich mich festhalten konnte. Unvergessen die beiden FREYGANG Konzerte in meiner Heimatstadt Radebeul, in der die Euch nachreisende Heuschreckenschar zumindest den Getränkenotstand und völliges Unverständnis der real existierenden sozialistischen Kleinstadtbevölkerung zurückließ. Von dem auf Deiner Seite verlinkten Konzert im Kino Freundschaft gibt es übrigens einen Mitschnitt auf Kassette.
Dein Buch beweist eindrücklich, dass Rock`n`Roll keine Droge ist. Es ist mehr...es ist mehr...es ist VIEL, VIEL MEHR! Zumindest in der von Dir geschilderten Zeit kannst Du nicht so viel falsch gemacht haben. Immerhin standest Du auf der Bühne und ich nur davor.

Leider bin ich erst vor Kurzem auf Deine Geschichte aufmerksam geworden. Es wäre für mich ein innerer Parteitag, Fackelzug und Vorbeimarsch, wenn ich auch in den Genuss eines Mnomann Konzertes kommen könnte. Und sei es auf CD. Über eine Fortsetzung der Geschichte würde ich mich natürlich genauso freuen.