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Euer Kay Lutter

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72 Einträge
Mathilde aus France schrieb am 15. Juni 2020
Sehr geehrter Herr Lutter,
Lassen Sie mich vorstellen. Mein Name ist Mathilde, ich bin 17 Jahre alt und lebe in Frankreich. Ich lerne Deutsch im Gymnasium, und in dieser letzten Klasse haben wir im Unterricht einen Ausschnitt aus Ihrem Roman "Bluessommer" gelesen. Ich fand es sehr interessant, und es hat mir sehr gefallen, wie Sie die Zensur in Deutschland und genauer gesagt in der DDR beschrieben haben. Dies ist eine Zeit der Geschichte, die mich fasziniert, und dank Ihnen konnte ich mehr über das Leben der Deutschen in der DDR erfahren. Ich bewundere auch sehr Ihren Kampf für die Meinungsfreiheit mit Ihrer Musikgruppe, insbesondere weil Sie eine andere Meinung vom sozialistischen Regime haben. Ihr Werk ist ein Symbol der Freiheit für alle.
Mit freundlichen Grüßen,
Mathilde
Valentin aus Hause schrieb am 15. Juni 2020
Guten Morgen, lieber Kay…

Am Montag, dem 15. Juni, ich bin Valentin, 17 Jahre französischer Herkunft.

In Deutschunterrichthaben wir einen Ausschnitt aus Ihrem Roman " Bluesommer " gelesen. Ich finde den Roman sehr interessant, denn als junger Highschool-Student lernen wir jeden Tag etwas über die Vergangenheit. Das gibt uns die Möglichkeit, die Tatsachen der Vergangenheit zu erkennen, ein Werk, das also sehr interessant ist. Wie ich bereits sagte, ist die Geschichte faszinierend, denn alle Themen wie die Zensur oder auch die Erklärung der Fakten der politischen Macht mit den Verboten vernebeln das Volk. Dieser Roman gab mir die Möglichkeit, zu diesen Ereignissen Stellung zu nehmen.

Mit freundlichen GrüBen !
Bis Bald !
Udo Barsuhn aus Duisburg schrieb am 9. Mai 2020
Hallo Kay,

was lange währt, wird endlich gut. 🙂

So habe ich deinen Roman nun auch endlich einmal gelesen und hatte echt sehr viel Spass dabei.
Man bekommt einen kleinen Einblick in das Leben im Osten und ertappt sich dabei, wie man sich selbst fragt, wieviel Kay nun in Mike und wieviel André in John stecken. Du schweigst dich ja darüber aus. 😉

Ich freue mich jedenfalls auf ein neues Werk von dir. Wird doch sicher noch was kommen, oder?

Bleib bitte gesund und guter Dinge.

Viele Grüsse
Udo
Schatti aus Berlin schrieb am 22. Januar 2020
Hallo Kay,
ich habe dein Buch ausgelesen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Da ich mit Freygang ja schon vor deinem Einstieg verbunden war, habe ich einige Geschichten selbst miterlebt und andere erzählt bekommen. So war es für mich total spannend zu beurteilen, was von den Dingen in deinem Buch sind auch wirklich passiert und was ist Fiktion. Schön, dass du bekannte Namen für andere, aber ähnliche Personen verwendet hast: Paul (Feeling B) für Gerry, Arnfried usw. Andre und Ecki kommen ja nicht so gut weg, obwohl ich Andre sooo gut nicht kannte. Und das er sehr viele Macken hatte..... logo.
Was mich noch am meisten interessiert, ob es tatsächlich eine Band wie Quasimodo gab, die eure Termine übernommen hat??? Den Terminkalenderklau hatte doch Andre bei dem Manager von Fusion gemacht :-), aber schön, dass du so eine Geschichte auch verwendet hast.
Dass du selbst so hart und brutal wie Mike warst kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber das ist wirklich nicht entscheidend. Ich hatte jedenfalls viel Spaß und habe viele Gemeinsamkeiten gefunden. Sogar das mit Nina, denn ich hatte auch lange eine freundion aus der Gegend von Meinigen und die offene natürliche Art der Mädels dort unten hat mir damals auch sehr gut gefallen.
Vielen Dank nochmal für deine liebe Widmung im Buch, beim Konzert in Magdeburg. Bin jetzt großer Dritte-Wahl-Fan geworden.
Und ich hoffe natürlich, dass es weitere Monomann-Termine gibt!!! Wenn nicht, sehen wir uns bei In Extremo.
Gruß von Schatti
Und wir uns
Stefan schrieb am 17. Januar 2020
Auf die Post und auf Brian ist Verlass-DANKE für die CD!
Und auch Dank an alle Beteiligten,die an der Duchführung der Konzerte Anteil besitzen.Drei habe ich besucht.Dresden,Frohburg,Neustadt.Nie wurde ich enttäuscht,im Gegenteil!Das i-Tüpfelchen war der Gasthof in Frohburg mit seinem schönen Saal,ohne der Wotufa gegenüber ungerecht zu werden.Auch sie hat ihren eigenen,besonderen Charme.
Ich hoffe,dass nächsten Winter weiter ein paar Konzerte folgen!Deshalb bis dahin,"Durchhalten,es wird(wieder)Winter".
Übrigens,In Extremo finde ich ok.Hatte bisher aber nie Interesse an einem Konzert.Monomann hat das nun geändert und ich bin mal gespannt auf Esslingen...
Ceridwen aus Landsberg am Lech schrieb am 14. Januar 2020
Die alten Damen waren mal wieder auf Kaffeefahrt. Irgendwie wurde dann Wodka daraus. 🙂
Egal - besser als mit MONOMANN konnte das neue Jahr jedenfalls nicht beginnen!!!
Bis dann in Leipzig und Bad Salzungen!

Ceridwen und Bea, IN EXTREMO Seniorenfanclub Landsberg am Lech.
Knolle aus Landsberg am Lech schrieb am 24. November 2019
Liebe Monomänner,

Sondershausen war großartig!!!
Wir freuen uns schon sehr auf die vier Konzerte im Januar! 🙂
Bis dahin eine schöne Zeit!

Bea und Knolle, IN EXTREMO-Seniorenfanclub Landsberg am Lech
Knolle aus Landsberg am Lech schrieb am 17. November 2019
Hallo lieber Kay!
Was für ein Hammer-Wochenende mit euch in Dresden/Frohburg!!! Da fährt der Wessi doch gerne 500 km einfach! 😉
Viel Spaß mit unseren T-Shirts, und bis zum nächsten Konzert in Sondershausen!
Gruß an Micha: Wir bringen Wodka mit. 🙂
Liebe Grüße!
Bea und Knolle vom IN EXTREMO Seniorenfanclub Landsberg am Lech.
Mandy aus Oberpickenhain schrieb am 17. November 2019
Lieber Kay.
Danke für die tolle Zeit. Ihr habt toll gespielt!
Meine Tasche ist jetzt mein neues Highlight, da ihr zwei mal eure Unterschriften übereinander geschrieben habt😅.
Ich hoffe ihr seit wieder einmal in Frohburg.
Was Klasse!
LG Mandy
Benny aus Heute im Westen damals im Osten schrieb am 1. August 2019
Hammer Bluessommer!!!!!
Mein Name ist Benny.
Bin Jahrgang 61 und hab Ende der 70-er
in einer Band in Neubrandenburg gespielt und den gleichen scheiss mitgemacht - schwule Berater, Einstufung, Suff und den ganzen Kram - hab aber den Absprung vorgezogen - wie dekadent. Ich habe aber Kompromisse gemacht und hab meinem, anderen schier unerreichbaren, Traum den Vorzug gegeben - ich bin Pilot geworden. (Lieber mit Höhenangst einen Hammerjob als ständig im Suff ohne Geld, Ohne Aussicht auf Erfolg, u.s.w.)
Musik habe ich weiter gemacht - Ich hatte bei der Fahne immer einen Singeclub - und ob du es glaubst oder nicht - die Herren Offiziere haben uns gefeiert für Coverversionen vom verbotenen U.L. - den ich immer nachsingen durfte. Was für ne beknackte Welt war das eigentlich?
Du schreibst sehr geil. Oh Gott, wo haben wir gelebt.
Nach der Wende hab ich eine Doors Coverband gegründet (cool, dass du so viele Bezüge in deinem Buch zu den Doors hast) und bin mit den „Lizard Kings“ 10 Jahre durch einige Eurer Tempel gegroovt. Am stolzesten waren wir tatsächlich nach unserer Mugge im Lindenpark im September 2001!!!
Und die Gruppe „Magdeburg“
War auch bei mir das zündende Erlebnis mit 16 Jahren als erstes Rockkonzert im völlig überfüllten, ranzigen Saal des RWN in NB mit ca. 10.000 volltrunkenen Bluesern, Rockern, Kunden, .....
Da hat es bei mir endgültig gefunkt.
Vielen Dank für die Zeitreise!!!
Wünsche dir alles Gute und vor allem Gesundheit.
P.S.
1. cool das du eine www Page hast und nicht auf Facebook
2. es gibt ein von mir und einem Freund ein 2005 gegründetes Doors Festival in der Nähe von Magdeburg (Feastoffriends.de) Immer im Juli - leider diese Jahr schon vorbei - aber ein sehr familiäres Treffen - da sind auch der eine oder andere von damals dabei.
Peace for ever,