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53 Einträge
Katrin aus Leipzig schrieb am 4. Dezember 2017:
War in Leipzig bei Eurer Lesung und es war ein tolles Erlebnis. Ihr seid alle top Musiker, ich finde aber Brian immer wieder ganz klasse, sehr beeindruckend!
Tina aus Dresden schrieb am 30. November 2017:
Vielen Dank für den schönen Abend gestern im Puschkin Dresden an Kay Lutter (aufgeregt, aber sehr lustig) - Michael Rhein (der nun für immer Mundi-Micha heißen wird) - Brian Bosse (der, wenn er nicht schon wieder mal Songtexte vergessen hätte, vieles richtig gut gemacht hätte) - Grashalm (den Hansdampf in allen Gassen) und den Drummer (der bestimmt auch `nen Namen hat...).
Ich erinnere mich gut (und gern) an mein erstes Freygang-Konzert '85 in Radebeul und den Kulturschock, der daraus resultierte. Die Konsequenz daraus konnte heißen: Nie wieder oder immer wieder. Zum Glück war es letzteres, zumindest bis zum Tod von AGP.
Bei der Lesung habe ich mich gut amüsiert, schon allein über den Begriff 'Zonen-Elvis', den ich auch gern als Vater gehabt hätte.
Ah ja, und mit Faustan & Cola war ja auch was? DAS hatte ich wirklich verdrängt.
Irritiert hat mich nur das relativ steife Publikum, welches es schaffte, beim musikalischen Teil einfach sitzenzubleiben... unglaublich! Naja, wir Dresdner sind schon etwas speziell...
Ich werde mir nun übers Wochenende deine 591 Buchseiten reinziehen und bin mir sicher: Es ist bestimmt nur ein ganz kleiner Teil erstunken und erlogen.
Rock'n Roll und danke, Tina
Rainer Höhn "Hippie" aus Leimrieth schrieb am 12. November 2017:
Nachdem ich erfahren habe, dass Du Deine Erinnerungen an Deine Jugendzeit in einem Buch festgehalten hast und eine Buchlesung u.a. in Erfurt gibt’s, fühle ich mich veranlasst, ein paar Gedanken zu unserem Kennenlernen aufzuschreiben.
Lang, lang ist es her, aber mir ist es, als wäre es gestern gewesen.
Mit Dagi fuhren wir in meinem alten Lada von Hibu nach Leimbach, einem der damaligen Blueszentren Südthüringens, zu einem Konzert von „ZOPF“. Als neuer Bassist von „FREYGANG“ waren wir uns gleich sympathisch.
Nachdem ich „FREYGANG“ das erstemal jenseits des Thüringer Waldes gehört hatte, war mir klar, diese Band muss in Südthüringen spielen. Nach langen Überredungskünsten mit Otto Manglus, dem Dorfclubchef, konnte „FREYGANG“ zum ersten Konzert in Pfersdorf im Herbst 1984 spielen. Die Bluesszene Südthüringens machte sich auf den beschwerlichen Weg nach Pfersdorf. Sie kamen mit dem Zug nach Hibu und dann ging es zu Fuß über 5 km an´s Ziel.
Das Konzert war ein voller Erfolg in jeder Hinsicht, die Begeisterung, Euphorie und der Blues waren sensationell.
Leider wurde das Dorfkulturhaus in Pfersdorf vor kurzem abgerissen, aber die Erinnerung an die schönen Zeiten mit guter Musik bleibt.
Lieber Kay, wir freuen uns auf Dich und die Buchlesung in Erfurt.
Liebe Grüße auch von Ines Blümchen!
Antje aus Rügen schrieb am 11. November 2017:
Vielen Dank für den tollen Abend bei der Buchlesung in Demmin. Ein gelungener Auftakt zur Tour. Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg weiterhin. Und aufgeregt und nervös darf man ruhig sein. Liebe Grüße von der Insel Rügen
Schleicher Jörg aus Chemnitz schrieb am 14. September 2017:
Das Buch ist eine schöne Reminiszenz zum 40 jährigen Geburtstag von Freygang in diesem Jahr. Ich erinnere mich mit Begeisterung noch heute an mein erstes Konzert von Freygang in Karl-Marx-Stadt im Saal des VEB Industriewerke 86 oder 87. Da wurde bei mir und meinen Kumpels der verborgene Schalter umgelegt und nichts war mehr wie vorher, so wie es treffend im Bluessommer beschrieben wurde.
Freue mich auf die Lesung in Dresden
Grüße Jörg
Sylvia aus Dresden schrieb am 12. August 2017:
Lieber Kay, erinnerst du dich noch an den Gasthof Medingen? ...dort fand meine musikalische Früherziehung statt.
Ich freue mich auf deine Lesung in Dresden! Bis dann! Sylvia
sylvia jäger beuermann aus maxdorf schrieb am 12. August 2017:
Lieber Kay,
ich freue mich sehr darüber, dass nach "bye bye Lübben-city"( ich habe es mit Begeisterung und vielen schönen Eriinerungen gelesen) nun ein weiterer "Kunden-und Blueser-Roman" auf den Markt kommt. Habe es soeben von meinem Bruder erfahren und werde es mir gleich besorgen. Das war doch unser Jugend- unsere Flucht vor dem sozialistischen Zwangs-Einheitsbrei, unsere Freiheitsnische - herrlich war es gemeinsam mit Gleichgesinnten zu den Konzerten zu trampen- die Termine der Bands erfuhr man immer durch Mundpropaganda und die wurden dann flugs ins lebenswichtige "Kunden-Merkheft" eingetragen :-). Geschlafen hat man auch schon mal in den abgestellten Waggons der "Deutschen Reichsbahn". Der "Shelli" diente als Decke, im" Hirschbeutel" waren die "Karos" und der "Aromatique" und die Bücher " DerSteppenwolf" "On the Road" und "Der Fänger im Roggen" mußten auch immer und überall dabei sein.... Ich finde es großartig, dass noch so viele Bands von früher "überlebten"- bin jedes Jahr mindestens einmal bei Monokel und bei der Klaus Renft combo und das Herzbergfestival läßt mein Herz auch höher schlagen , denn OHNE MUSIK WÄRE DAS LEBEN EIN IRRTUM ( Nietzsche)!!!
Viel Erfolg mit dem Buch und Freude bei den Lesungen wünscht Sylvia
Marco aus H.HA.L. schrieb am 3. August 2017:
was neues vom yetie...

1989 Freygang/Skeptiker/Hof Blues Band - Jam-Session
https://youtu.be/3rJHZyuLaHk

Dank an Yetie und Musik ist das Beste
Jürgen Naue aus Erfurt schrieb am 7. Juli 2017:
Hallo Kai,

habe Dein tolles Buch durch eine Bepsrechung in einem Stadtmagazin entdeckt und bin total begeistert! Genau so war es damals. Habe mich übrigens in Kurzform auch mal an solch einer erinnerung versucht, zu finden unter:
http://www.deutsche-mugge.de/zeitzeuge/895-die-blues-szene-in-der-ddr-erinnerungen.html
Ansonsten versuch ich in der Heiligen Mühle in Erfurt die alte Tradition noch etwas weiterzuführen, Engerling Kerth und Co. spielen auch heute noch vor begeisterten Publikum.

Mit besten Grüßen!
Jürgen Naue
Heiligen Mühle Erfurt
Marta Baumbach aus Ahrensburg schrieb am 25. Juni 2017:
Lieber Kay...Habe Dein Buch als verfrühtes Geburtstagsgeschenk bekommen und mich gleich ans Auspacken gemacht.Das war dann schon mal eine Überraschung.Denn es ist total verdreht eingebunden.Da hatte der Buchbinder wohl ebenso tief in die Flasche gekuckt,wie du in so vielen geschilderten Situationen. Und manche Schilderung kam mir wahrlich skuril vor. Aber das ist wohl dem geschuldet,dass ich eben eine Westpflanze bin und keinerlei Ahnung vom Leben in der DDR habe. Somit habe ich deinen Sommerblues mit großer Begeisterung gelesen. Und es hat mich neugierig auf weitere schriftliche Ergüsse von dir gemacht.
Ganz sicher werde ich,wenn ihr in Hamburg seid,ein Autogramm im Buch erbitten. Bis dahin,mach weiter so und bleib wie du bist.
Administrator-Antwort von: Kay Lutter
Vielen Dank für deine Mail. Dass ein Buch verkehrt herum eingebunden ist, habe bisher noch nicht gehört. So hast du jetzt dazu noch ein extrem seltenes Exemplar. Ich hoffe, du hast trotzdem auf Seite 1 begonnen? Viele Grüße vom Schwarzen Meer, Kay Lutter