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65 Einträge
Conny Hubert aus Steingaden schrieb am 27. Oktober 2020:
Lieber Kay,
endlich habe ich es geschafft Dein einmaliges Buch „Bluessommer“ zu lesen. Das Buch hat mich tief berührt. Als Urbayer hatte ich überhaupt keinen Einblick, wie es der Jugend in der ehemaligen DDR erging. War das Deine Geschichte, bist Du Mike?
Vielen, vielen Dank für das gute Buch.
Lukas aus 18. Juni 2020 schrieb am 18. Juni 2020:
Hallo Herr Lutter!
Mein Name ist Lukas und ich bin ein 16 Jahre alter französischer Student. Mit meinen Freunden haben wir einen Auszug aus Ihrer Arbeit in der deutschen Klasse studiert. Ich fand es sehr interessant, über Politik mit dem Thema Musik zu sprechen. Wir können die Zensur sehen, die zu dieser Zeit ausgeübt wurde. Die Art und Weise, wie Sie die Reaktion der Menschen auf die Ankündigung des Festivals in Beziehung setzen, war ganz toll.
Sie erzählen die Geschichte von RDA gut und es bringt mich dazu, die Geschichte zu lieben und erfahren Sie mehr darüber!
Vielen Dank dafür und bitte schreibe weiter andere Romane.
Mit Freundlichen Grüßen
Auf Wiedersehen
Konrad aus Lyon, Frankreich schrieb am 18. Juni 2020:
Lieber Herr Lutter,
Im Deutschunterricht haben wir einen Abschnitt Ihres Buches Bluessommer gelesen und ich fand es so toll, dass ich jetzt einmal dazu Stellung nehmen möchte. Alle meine Kenntnisse über die DDR kommen aus dem Geschichtsunterricht, Museen oder Filmen, aber in diesem Buch erfährt man das Leben in der DDR aus einer völlig anderen Perspektive, nämlich der eines Jugendlichen, der mit seiner Musikband das Regime indirekt kritisiert. Heutzutage kann man sich nur schlecht eine Gesellschaft, die Zensur und eingeschränkte Meinungsfreiheit normal findet, vorstellen. Es ist bewundernswert, wie Mike und seine Freunde in so einem jungen Alter gegen die politische Macht der SED kämpfen und sich für Vielfalt in der Musik einsetzen. Dass Jugendlichen während eines Festivals ein Auftritt verboten wird, nur weil sie ein Werk aus der BRD spielen wollten, finde ich besonders schockierend. Vielen Dank für diese wirklich interessante Buch, das sehr überzeugend das Leben als Jugendlicher der in der DDR beschreibt.
Mit freundlichen Grüßen,
Konrad (aus Frankreich)
Mathilde aus France schrieb am 15. Juni 2020:
Sehr geehrter Herr Lutter,
Lassen Sie mich vorstellen. Mein Name ist Mathilde, ich bin 17 Jahre alt und lebe in Frankreich. Ich lerne Deutsch im Gymnasium, und in dieser letzten Klasse haben wir im Unterricht einen Ausschnitt aus Ihrem Roman "Bluessommer" gelesen. Ich fand es sehr interessant, und es hat mir sehr gefallen, wie Sie die Zensur in Deutschland und genauer gesagt in der DDR beschrieben haben. Dies ist eine Zeit der Geschichte, die mich fasziniert, und dank Ihnen konnte ich mehr über das Leben der Deutschen in der DDR erfahren. Ich bewundere auch sehr Ihren Kampf für die Meinungsfreiheit mit Ihrer Musikgruppe, insbesondere weil Sie eine andere Meinung vom sozialistischen Regime haben. Ihr Werk ist ein Symbol der Freiheit für alle.
Mit freundlichen Grüßen,
Mathilde
Valentin aus Hause schrieb am 15. Juni 2020:
Guten Morgen, lieber Kay…

Am Montag, dem 15. Juni, ich bin Valentin, 17 Jahre französischer Herkunft.

In Deutschunterrichthaben wir einen Ausschnitt aus Ihrem Roman " Bluesommer " gelesen. Ich finde den Roman sehr interessant, denn als junger Highschool-Student lernen wir jeden Tag etwas über die Vergangenheit. Das gibt uns die Möglichkeit, die Tatsachen der Vergangenheit zu erkennen, ein Werk, das also sehr interessant ist. Wie ich bereits sagte, ist die Geschichte faszinierend, denn alle Themen wie die Zensur oder auch die Erklärung der Fakten der politischen Macht mit den Verboten vernebeln das Volk. Dieser Roman gab mir die Möglichkeit, zu diesen Ereignissen Stellung zu nehmen.

Mit freundlichen GrüBen !
Bis Bald !
Udo Barsuhn aus Duisburg schrieb am 9. Mai 2020:
Hallo Kay,

was lange währt, wird endlich gut. 🙂

So habe ich deinen Roman nun auch endlich einmal gelesen und hatte echt sehr viel Spass dabei.
Man bekommt einen kleinen Einblick in das Leben im Osten und ertappt sich dabei, wie man sich selbst fragt, wieviel Kay nun in Mike und wieviel André in John stecken. Du schweigst dich ja darüber aus. 😉

Ich freue mich jedenfalls auf ein neues Werk von dir. Wird doch sicher noch was kommen, oder?

Bleib bitte gesund und guter Dinge.

Viele Grüsse
Udo
Schatti aus Berlin schrieb am 22. Januar 2020:
Hallo Kay,
ich habe dein Buch ausgelesen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Da ich mit Freygang ja schon vor deinem Einstieg verbunden war, habe ich einige Geschichten selbst miterlebt und andere erzählt bekommen. So war es für mich total spannend zu beurteilen, was von den Dingen in deinem Buch sind auch wirklich passiert und was ist Fiktion. Schön, dass du bekannte Namen für andere, aber ähnliche Personen verwendet hast: Paul (Feeling B) für Gerry, Arnfried usw. Andre und Ecki kommen ja nicht so gut weg, obwohl ich Andre sooo gut nicht kannte. Und das er sehr viele Macken hatte..... logo.
Was mich noch am meisten interessiert, ob es tatsächlich eine Band wie Quasimodo gab, die eure Termine übernommen hat??? Den Terminkalenderklau hatte doch Andre bei dem Manager von Fusion gemacht :-), aber schön, dass du so eine Geschichte auch verwendet hast.
Dass du selbst so hart und brutal wie Mike warst kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber das ist wirklich nicht entscheidend. Ich hatte jedenfalls viel Spaß und habe viele Gemeinsamkeiten gefunden. Sogar das mit Nina, denn ich hatte auch lange eine freundion aus der Gegend von Meinigen und die offene natürliche Art der Mädels dort unten hat mir damals auch sehr gut gefallen.
Vielen Dank nochmal für deine liebe Widmung im Buch, beim Konzert in Magdeburg. Bin jetzt großer Dritte-Wahl-Fan geworden.
Und ich hoffe natürlich, dass es weitere Monomann-Termine gibt!!! Wenn nicht, sehen wir uns bei In Extremo.
Gruß von Schatti
Und wir uns
Stefan schrieb am 17. Januar 2020:
Auf die Post und auf Brian ist Verlass-DANKE für die CD!
Und auch Dank an alle Beteiligten,die an der Duchführung der Konzerte Anteil besitzen.Drei habe ich besucht.Dresden,Frohburg,Neustadt.Nie wurde ich enttäuscht,im Gegenteil!Das i-Tüpfelchen war der Gasthof in Frohburg mit seinem schönen Saal,ohne der Wotufa gegenüber ungerecht zu werden.Auch sie hat ihren eigenen,besonderen Charme.
Ich hoffe,dass nächsten Winter weiter ein paar Konzerte folgen!Deshalb bis dahin,"Durchhalten,es wird(wieder)Winter".
Übrigens,In Extremo finde ich ok.Hatte bisher aber nie Interesse an einem Konzert.Monomann hat das nun geändert und ich bin mal gespannt auf Esslingen...
Ceridwen aus Landsberg am Lech schrieb am 14. Januar 2020:
Die alten Damen waren mal wieder auf Kaffeefahrt. Irgendwie wurde dann Wodka daraus. 🙂
Egal - besser als mit MONOMANN konnte das neue Jahr jedenfalls nicht beginnen!!!
Bis dann in Leipzig und Bad Salzungen!

Ceridwen und Bea, IN EXTREMO Seniorenfanclub Landsberg am Lech.
Knolle aus Landsberg am Lech schrieb am 24. November 2019:
Liebe Monomänner,

Sondershausen war großartig!!!
Wir freuen uns schon sehr auf die vier Konzerte im Januar! 🙂
Bis dahin eine schöne Zeit!

Bea und Knolle, IN EXTREMO-Seniorenfanclub Landsberg am Lech